FIFA-Spieler mit PS4-Controller vor einem Bildschirm

© PROSPER X GmbH

Das neue Arbeiten gestalten

19.07.2021Allgemein Karriere PX Inside

Mit Marianne Nold-Brandau im Gespräch

Wir haben Marianne, Personalleiterin bei PROSPER—X, im Home Office angerufen. Wen sucht das Unternehmen, wie bewirbt man sich richtig und wie gestalten wir das neue Arbeiten?

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„Remote Work wird eine Herausforderung der kommenden Jahre, im Prinzip für alle Unternehmen. Wie können wir ein Teamgefühl aufbauen, wenn fast alles digital und virtuell läuft?“

Dr. Gerald Fricke: Liebe Marianne, wie läuft es denn gerade so?

Marianne Nold-Brandau: Gut! Die Pandemie geht an niemandem spurlos vorbei, aber wir haben jetzt neue Ausschreibungen auf der Website. Wir suchen wieder, sogar händeringend: Eine Funktionsentwickler:in, die Erfahrung mit ASCET hat, eine Webentwickler:in und eine Entwickler:in im Embedded-Bereich, mit C/C++ und Automotive-Spice-Kenntnissen. Es geht aber auch um die Mobilität der Zukunft, um alles, was uns nachhaltig fortbewegt.

 

Was sind gerade Deine Lieblingsthemen im Büro?

Wir haben gerade unsere neue Urlaubs-App fertiggestellt, genau rechtzeitig zur Urlaubs-Saison. Die wird auch schon reichlich genutzt. Mein zweites Lieblingsthema ist die Gestaltung unserer neuen Karriere-Website. Da findet Ihr auch die neuen Ausschreibungen!

 

Wie funktioniert das Home Office eigentlich in Brasilien, ähnlich wie „bei uns“?

Ich glaube, das ist ähnlich. Ich komme ja aus São Paulo, das ist eine riesige Metropole, die Leute arbeiten auf viel engerem Raum zusammen. Hier in Deutschland ist das Arbeiten zu Hause schon etwas luxuriöser.

 

Ich denke, beim Thema Remote kommt es auch sehr auf die richtige Einstellung an…

Ja, auf jeden Fall! Bei PROSPER—X waren wir schon vor Corona gut aufgestellt. Mit dem Umstieg aufs Home Office waren wir dann relativ fix. Wir haben von einem Tag auf den anderen gesagt: „Jetzt bitte alle zu Hause bleiben.“

Wer ins Büro kommen will, der bucht sich dann einfach einen Schreibtisch. Oder arbeitet zu Hause oder von unterwegs. ​Mitarbeiter:innen vor Ort und andere werden auf dem Bildschirm live dazu geschaltet. Wir brauchen dazu einen multifunktionalen Besprechungsraum, der dann alle integriert. Das Thema wird eine Herausforderung der kommenden Jahre, im Prinzip für alle Unternehmen. Wie können wir ein Teamgefühl aufbauen, wenn fast alles digital und virtuell läuft?

Mein Eindruck ist, dass diese Pandemie tatsächlich für einen „Mauerfall“ im Prozess der Digitalen Transformation der Gesellschaft steht. Mit diesem Ereignis ändert und beschleunigt sich plötzlich alles.  

Ja! Mit jeder Herausforderung müssen wir Veränderungen „lernen“. Wir fahren gerade eine große Lernkurve …

 

Zurück zum Bewerben. Was sagst Du zu Initiativbewerbungen?

Wir suchen immer explizit bestimmte Profile. Die Anforderungen stehen auch in den Ausschreibungen. Aber wir bieten auch viel Raum für Quereinsteiger:innen. Man muss vielleicht nicht immer ein Informatikstudium vorweisen. Vielleicht hat sich jemand etwas Besonderes angeeignet oder sich in eine Sache reingefuchst. Ich merke als Personalerin, wenn sich eine Kandidat:in besondere Mühe gibt. Manchmal findet man auch ein ganz anderes Thema, das noch besser zum Profil passt. Mein Tipp an Bewerber:innen ist, dranzubleiben und immer nachzufragen!

„Wir bieten auch viel Raum für Quereinsteiger:innen. Man muss vielleicht nicht immer ein Informatikstudium vorweisen. Vielleicht hat sich jemand etwas Besonderes angeeignet oder sich in eine Sache reingefuchst.“

Und das Anschreiben?

Brauchen wir eigentlich nicht unbedingt, wenn aus dem Profil klar die Kenntnisse hervorgehen. Das „klassische“ Anschreiben ist dann wichtig, wenn man tatsächlich Quereinsteiger:in ist. Wenn aus der Bewerbung nicht klar hervorgeht, warum sich jemand bewirbt.

 

Was stimmt Dich zuversichtlich?

Wir sind tatsächlich dabei, uns zu diversifizieren, auch andere Industrien zu erkunden und in anderen Branchen erfolgreich unterwegs zu sein. Außerdem freue ich mich darauf, alle im Unternehmen bald auch wieder physisch treffen zu können. Zum gemeinsamen Grillen oder zu unserem monatlichen Teammeeting, an dem auch die kommen, die beim Kunden arbeiten. Das war immer ein echter Festtag! Legendär waren auch immer unsere Sommerfeste … Hoffentlich bald wieder!

Freuen wir uns auf alles, was kommt … Vielen Dank, liebe Marianne!

 

Neugierig geworden?

Über Marianne Nold-Brandau

Marianne ist meistens die erste Person, die Bewerber bei PROSPER—X zu Gesicht bekommen. Als Personalleiterin durch und durch kümmert sie sich neben dem Recruiting auch um die Personalentwicklung und -kommunikation. Marianne hat bei jedem „Wehwechen“ ein offenes Ohr und steht mit Rat und Tat zur Seite. Ihr größter Wunsch für 2022? Ganz klar: Endlich mal bei einer PX-Sommerfeier mit von der Partie zu sein!

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